Heute geborene Kinder können mindestens 100 Jahre alt werden. Die Chance dafür beträgt 50 Prozent. Wie wirkt sich diese in den letzten Jahrzehnten enorm gestiegene Lebenserwartung auf unsere Gesellschaft, auf die erforderliche Lebensarbeitszeit, auf Renten aus? Damit beschäftigt sich die ...
Alles elektronisch, alles ohne Papier - und dann das Gefühl, das alles sei umweltfreundlich? Wenigen ist klar, dass hinter unserer elektronischen Kommunikation bis hin zu dieser Debatte hier gigantische Serverfarmen stehen, die noch unvorstellbarere Mengen an Energie verbrauchen - und ...
Das größte Kapital eines Staates und dessen Gemeinwesens sind seine Bürger. Sie formieren sich immer mehr zur Bürgergesellschaft und haben als Finanzquelle Bürgerstiftungen erfunden. Das Buch „Diskurs Bürgerstiftungen“, herausgegeben von Aktiver Bürgerschaft e.V., zeichnet ihre steile Karriere nach.
Die erste ...
Die Gehirnforscherin Barbara Sahakian, Professorin für Psychiatrie an der englischen Cambridge Universität, hat ein heißes Eisen angepackt. Im SZ Magazin (17.V.13)* räumte sie ein, dass viele ihrer Wissenschaftskolleg_innen Aufputschmittel nehmen, um den hohen Leistungsanforderungen und Karriereansprüchen gerecht zu werden. ...
Keine Fördergenehmigungen vor endgültiger Klärung der Risiken
Von Peter H. Niederelz
Das Unternehmen Energiewende kommt in Deutschland ins Stocken.
Es hört sich zunächst gut an, wenn es heißt, dass die USA demnächst durch die Fördereng gewaltiger Schiefergasvorkommen ihre Energieselbstständigkeit zurückgewinnen könnten.
Da Deutschland ...
Die Politik hat "erst gewendet, weiß aber noch nicht wohin". Das ist noch eine der harmlosen Einschätzungen von Prof. Dr. Robert Schlögl dafür, was derzeit in der Berliner Energiepolitik los ist. Schlögl ist dabei nicht irgendwer, sondern Deutschlands derzeit renommiertester ...
Die Wissenschaftsdebatte war Thema auf einer Veranstaltung der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen JBZ in Salzburg. Sie beging den 100. Geburtstag des Wissenschaftsjournalisten und Zukunftsforschers Robert Jungk mit der Tagung "Kunst der Partizipation". Moderatoren der von Jungk erfundenen Zukunftswerkstätten gingen der Bürgerbeteiligung ...
Der Stuttgarter Wissenschaftler Ortwin Renn ist ein international renommierter Experte in Technologie- und Risikoabschätzung. Zur neuen Folge von NOVA ACTA LEOPOLDINA (Bd. 114, Nr. 392) „Nano im Körper“ haben er und seine Kollegin Antje Grobe ein wichtiges Kapitel beigetragen. In ...
England war schon immer am Puls der gesellschaftlich-wissenschaftlichen Kommunikation. Die Royal Society, der British Council, Public Understanding of Science pflasterten im letzten Jahrhundert den Weg zu den modernen Interaktions-Foren. Dabei tat sich als Leitmedium besonders der "Guardian" hervor.
Bereits 2005 ...
Deutschlandfunk-Nachrichten, 10.04.2013, 11 Uhr früh: In den USA hat ein Vierjähriger beim Spielen ein Gewehr aus dem Haus geholt und einen Spielkameraden erschossen. Ob absichtlich oder ob der Schuss sich versehentlich von alleine löste, wird derzeit noch ermittelt.
Kaum ein ...
Die Bürger fördern die Wissenschaft mit ihren Steuergeldern. Sie geben den Wissenschaftlern die Freiheit, zu forschen.
Damit haben sie auch ein Recht zu erfahren und zu verstehen, was erforscht wird. Sie haben auch ein Recht, von ihren Wissenschaftler Antworten auf ihre Fragen und Probleme zu bekommen.
Und in einer gebildeten Gesellschaft ist es nur angemessen, wenn die Bürger auch ihre Erfahrungen und ihr Wissen in die Forschung einbringen können.
Nicht nur die Wissenschaft muss ihren Platz in der Gesellschaft finden (science in society), auch die Gesellschaft sollte ihren Platz in der Wissenschaft finden (society in science).
Forschung und Innovation sind aber auch nicht nur da, um Probleme zu lösen. Sie sind auch kulturelle Aktivität, vergleichbar mit Kunst, Literatur, Musik und Film.
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